Aus aktuellem Anlass erlauben wir uns folgenden Hinweis:


Entgegen anderslautenden Gerüchten hat UCEPROTECT mit einer in der Presse und in gewissen Foren zum weltbewegenden Ereignis hochgespielten technischen Störung im Mailverkehr der Landeshauptstadt München in der Zeit von Freitag, den 05. Dezember 2014 ca. 17:30 Uhr bis Montag, den 08. Dezember 2014 ca. 10:00 Uhr nicht das Geringste zu tun.

Ganz im Gegenteil hat der UCEPROTECT Server hervorragend funktioniert und möglicher Weise sogar verhindert, dass Mails von Systemen mit einer extrem kurzen Queuetime verloren gehen konnten.

Wer anderes behauptet, lügt entweder vorsätzlich oder er hat die Funktionsweise von UCEPROTECT Servern nicht verstanden.

Ein UCEPROTECT Server schützt zwar unter anderem auch vor Spam, allerdings ist er KEIN Contentfilter und schon gar kein klassischer Spamfilter sondern eine Komination aus einer extrem robusten Proxy mit zahlreichen innovativen Sensoren und einem hochperformanten Policyserver die einem MTA vorgeschaltet wird. Er interessiert sich innerhalb der einstellbaren Maximalgrössen weder für den Header noch den Body einer Mail und kann sich daher auch nicht daran "verschlucken" oder ähnliches.
Unerwünschte Mails werden ausschliesslich anhand der Sensorik, den Envelope Daten und eines komplexen Regelsets welches nahezu unbegrenzte IF-Then Kombinationen berücksichtigen kann, erkannt und abgewiesen bevor ein Header oder gar der Body übertragen werden können.

Vom Regelset akzeptierte Mails werden an die nachfolgende Infrastruktur weiter geleitet.
Ist diese nachfolgende Infrastuktur aus welchen Gründen auch immer nicht erreichbar wird die Mail vom UCEPROTECT Server zwischengespeichert und weiter geleitet, sobald besagte Infrastruktur wieder verfügbar ist. Das ist auch der Grund, warum die IT Administration der Landeshauptstadt München erklären konnte, es sei KEINE EINZIGE Mail verloren gegangen.

Wir sind es gewohnt von Neidern bei jeder Gelegenheit angefeindet zu werden, aber wir haben uns diesen Neid hart erarbeitet und es tangiert uns in keinster Weise ob ein paar offensichtlich unterbeschäftigte Base Dweller nichts besseres zu tun haben, als in einschlägigen Foren (selbstverständlich unter Pseudonym) tagelang ein Pamphlet nach dem anderen zu posten.
Zwar hat jeder das Recht auf seine Meinung, das zur Zeit veranstaltete Mobbing gegen uns lässt allerdings eher Schlüsse auf das Alter und die Seriosität der daran beteiligten Personen zu.

Bezeichnend ist darüber hinaus, wie sich ein paar technisch völlig unterbelichtete Schreiberlinge in der Presse und in den Foren zum Affen gemacht haben.
Wer die Störung bei der Landeshauptstadt München zum Anlass genommen hat, nicht nur grundlos über uns sondern auch noch über das ebenfalls völlig schuldlose LIMUX Projekt her zu ziehen, hat eindrucksvoll bewiesen, dass er noch nicht einmal zwischen Servern und Desktops unterscheiden kann.

An die Adresse dieser Leute bleibt uns nur zu sagen: "Thanks for playing..." oder um Franz Josef Strauss zu zitieren: "Wenn´s scho kein Hirn haben, dann halten sie`s Maul wenigstens."

              

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